Lasst uns nach den Sternen greifen!

Es begab sich zu der Zeit des Jahres 2019, dass sich 13 Menschen aus dem norddeutschen Raum in Hamburg in der Lernchance trafen um gemeinsam die Geheimnisse der Kinesiologie zu entdecken. Aus vielen Einzelpersonen wurde ein Team. Die erste Herausforderung bestand darin, gemeinsam einen passenden Namen zu finden. Jedes Teammitglied hat zu diesem Namen seine eigenen Gedanken und Ideen, die wir gesammelt und wie folgt aufgeschrieben haben:

Mitten im allgemeinen Trubel der Namensvorschläge versuchte ich, die Stimmung in der Lernchance einfach aus mir herauszulassen und… der Sterngreifer war geboren. Wenn es mir gelingt, mich von meinen Ängsten und allem was dazugehört, zu befreien, dann kann ich auch nach den Sternen greifen.  Alles, was ich mir wünsche, kann ich realisieren und wahrscheinlich noch viel mehr, von dem ich noch keine Ahnung habe. (Sabine)

Ich verbinde damit, dass ich aktiv werde. Aktiv werde, meine Ängste zu überwinden und loszulassen. Wenn ich die Ängste überwinde, kann ich das Unerreichbare erreichen oder auch nicht erreichen, es trotzdem versucht zu haben und nicht aufgegeben zu haben. Dadurch fühle ich mich frei, hoffnungsvoll, lebendig = Lebensfreude. (Heike)

Der Name unserer Gruppe „Sternengreifer“ bedeutet für mich: wieder zu träumen, neue Perspektiven zu entwickeln und sich nicht entmutigen zu lassen. (Petra)

Ich hole mir die Sterne vom Himmel, lasse meinen Stern aufsteigen. Übrigens wohne ich in der Sternstraße. (Tonia)

Mit Sterngreifer assoziiere ich den Leber-Meridian. Die Frage, die dazu gefragt werden könnte, lautet: „Was soll ich herauslassen, gebären?“ Sollte ich neu anfangen? Oder fange ich zu viel Neues an? Dieses Thema beschäftigt mich seit geraumer Zeit. (Anne)

Ehrgeizige hochfliegende Ziele zu haben und die Ziele, die anfangs unmöglich erscheinen, dennoch anzustreben und letztendlich doch zu erreichen. Über sich selbst hinauszuwachsen. Wenn ich mir erlaube, zu leuchten und nach den Sternen zu greifen, dann inspiriere ich auch andere und sie erlauben sich auch (wieder) in ihr Leuchten und ihre Kraft zu kommen… Die Sterne weisen mir den Weg. (Johanna)

Für mich liegt die Bedeutung darin, dass ich alle Möglichkeiten habe, also nach den Sternen greifen kann und das ist mein Lebensmotto, meine inneren Grenzen zu überwinden und alle Möglichkeiten zu sehen und dann auszuwählen. (Angela)

Nach den Sternen greifen, alles, was du willst, ist möglich. (Steffi)

Sternengreifer ist für mich das Symbol für meinen eigenen Lebensweg, die Sterne leuchten mir den Weg, geben mir Schutz und Kraft und Glanz. (Marion)

Sternengreifer bedeutet: mich groß machen und recken, mich zeigen und über mich hinauswachsen. (Frauke)

Nach den Sternen zu greifen bedeutet für mich, das Unmögliche möglich zu machen. Eine besondere Verbindung dazu hat für mich der Muskel Pectoralis major sternalis, dessen entsprechende Bewegung für mich genau dieses Greifen nach den Sternen und damit die Verwirklichung meiner Selbst symbolisiert. (Lisa)

Sternengreifer bedeutet für mich, der unendlichen Weite des Lebens ein Stückchen näher zu kommen. Die Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Meinen Horizont zu erweitern und das Glück der Veränderung zu erfahren. (Ira)

Die Sternengreifer sind für mich eine liebenswürdige Gruppe mit verschiedenen Charakteren, die sich in kürzester Zeit zu einem harmonischen Team verbunden haben. Ich bin dankbar und glücklich, ein Sternengreifer zu sein. (Dennis)

In diesem Sinne: „Lasst uns nach den Sternen greifen!“

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