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Im Gleichgewicht fällt das Lernen leichter

Körpersoziologie

das Zusammenspiel zwischenmenschlicher Beziehungen

Die Körpersoziologie beschäftigt sich mit dem komplexen Zusammenspiel zwischenmenschlicher Beziehungen. Um das Sozialverhalten eines Menschen zu verstehen, muss man sich auch seine soziale Umgebung anschauen. Dabei ist das soziale Umfeld und seine Interpretation darüber, dass Eichmaß seiner Befindlichkeit. Unser Denken und Fühlen ist somit abhängig von dem was wir beobachten, und wie wir es miteinander vergleichen. Somit beschäftigt sich Körpersoziologie mit der wechselseitigen Durchdringung des Körpers mit seinem sozialen Umfeld.

Der Mensch muss mit seinem sozialen Umfeld kommunizieren, und kann dabei in Stress und Druck geraten.
Aus diesem Grund hinterlässt das soziale Umfeld “Spuren in unserem Körper”, wie auch umgekehrt unser Körper “Spuren im sozialen Umfeld” hinterlässt.

 

Körperliche "Spuren" können für jeden Einzelnen bedeuten, dass er schon zu viele und massive Kränkungen, Enttäuschungen, Ungerechtigkeiten, Niederlagen und vieles mehr „geschluckt“ hat. – um des „lieben Friedens“ wegen oder aus selbst auferlegten Gründen.

Wiederholen sich diese Kränkungen und Verletzungen jedoch, reagieren wir mit "negativen Rückkopplungen" in unserem Körper.

Lernen Sie, zwischenmenschliche Spannungen frühzeitig zu erkennen, offen damit umzugehen und diese gesundheitsfördernd aufzulösen.

 

Bewertungen wie “Krank” oder “Gesund” gibt es in der Körpersoziologie nicht. Nur die individuelle Lebensgeschichte ist der Richtwert, ob soziale Umstände als gesundheitsgefährdend einzustufen sind oder nicht. So kann ein Gesunder in “krankhaften sozialen Umständen” leben, oder ein Kranker in “scheinbar gesunden sozialen Umständen”.

 

Wie es für die meisten von uns selbstverständlich ist ab dem 35. Lebensjahr einen Gesundheitscheck zu machen, so sollte es auch selbstverständlich werden sein eigenes soziales Umfeld näher zu beleuchten, um familiäre wie auch berufliche Spannungen abzubauen und aufzulösen. Deshalb Gesundheitscheck = Beziehungscheck!

 

Demzufolge können wir Körpersoziologie als effektive Prävention-Methode nutzen, um die sozialen Risikofaktoren wie der Verlust von Familienangehörigen, drohender Arbeitsplatzverlust, der Verlust von sozialer Identität, Ängste vor Auseinandersetzungen und vieles mehr aufzulösen, damit es nicht verstärkt zu Spannungen, Stress und Druckgefühlen kommt, die in Folge dann zu körperlichen und seelischen Erkrankungen führen können.

 

Nutzen Sie die Erkenntnisse der systemischen Soziologie des Körpers und erhalten Sie mehr  Wissen über sich selber.

 

Ich freue mich, Sie kennen zu lernen. 

 

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Bei Anmeldungen oder Fragen nehmen Sie bitte  Kontakt  zu mir auf.

    Kirsten Notman bei Xing   

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